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Abnahmeprotokoll Vorlage Excel

Standardisierte Bauabnahme mit prüfbaren KPIs zur Absicherung von Qualitäts-, Termin- und Vertragszielen. Unterstützt Corporate Real Estate/Facilities, PMO und Vendor Management bei revisionssicherer Abnahmeentscheidung und Mängelsteuerung.

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Veröffentlicht: 6. Dezember 2025

Enterprise-ready. XLSX-Datei ohne Makros, mit professionell dokumentierten Formeln und Musterdaten. Sofort einsetzbar.

Was enthält dieses Enterprise-Template?

Professionelle Excel-Vorlage mit durchdachten Funktionen für Ihren Einsatz

Ermöglicht objektive Go/No-Go-Entscheidungen durch transparente Abnahmequote und Mängelquote.
Reduziert Nachtragsrisiken durch eindeutigen Soll/Ist-Nachweis je Prüfpunkt konzernweit.
Beschleunigt Mängelbeseitigung durch SLA-ähnliche Fristen und klare Verantwortlichkeiten.
Erhöht Auditfähigkeit durch Protokollnummer, Datumsstempel und Unterschriftenfelder nachweisbar.
Sichert SOX-konforme Nachvollziehbarkeit unternehmensweit für Abnahmeentscheidungen und Mängelbearbeitung.
Reduziert Reporting-Aufwand durch konsolidierte Kennzahlen und standardisierte Abnahmeberichte.
Skaliert Governance mit Abnahmeprotokoll Vorlage Excel als konzernweitem Standard.
Erhöht Termintreue durch dynamische Fristen und Eskalation bei Überschreitung.
Hebt Transparenz über Mängel-Pipeline: Offen, in Bearbeitung, erledigt, mit Frist.
Steigert Erstabnahme-Erfolgsquote durch systematische Prüfpunktstruktur und klare Statusvisualisierung.

Sofortiger Download • Enterprise-Ready • Excel, LibreOffice & Google Sheets kompatibel

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Hauptinhalt der Excel-Vorlage

Aufbau der Excel-Vorlage für die Bauabnahme mit Governance-Fokus

Die Vorlage enthält drei Blätter. 1) Abnahmeprotokoll – Governance: Kopfbereich mit Protokoll-Nr., Objekt/Projekt, Datum, Prüfer, Auftragnehmer, Unterschriften. Darunter die Prüfpunktliste (eine Tabelle) mit u. a. Spalten: Prüfpunkt-ID, Gewerk, Raum/Position, Soll-Beschreibung, Ist-Feststellung, Status (OK/Mangel/n.a.), Schweregrad, Foto/Beleg-Link, Nachbesserungsfrist, Kommentar. Rechts/oben eine Zusammenfassung mit Zählern für Prüfpunkte gesamt (z. B. B31), OK (B32), Mängel und Abnahmequote (=B32/B31). 2) Mängelliste – Lieferantensteuerung: zentrales Register mit Mangel-ID, Gewerk, Beschreibung, Verantwortlicher, Status (Offen/In Bearbeitung/Erledigt), Fällig am, Erledigt am, Nachweis-Link, Priorität. Kopf-KPIs zählen Status via COUNTIF. 3) Statistik – Executive Overview: Aggregation je Gewerk (Prüfpunkte, OK, Mängel, Mängelquote), inklusive Gesamtreihe; Mängelquote je Gewerk über Summen und Formel wie =D17/B17.

Logik: Input erfolgt im Abnahmeprotokoll (Prüfpunkte, Status, Belege). Daraus Berechnungen: Abnahmequote, Mängel je Gewerk, automatische Nachbesserungsfristen (TODAY()+14 bei Mangel), statusbasierte Farbcodierung. Relevante Mängel fließen per Verknüpfung/VLOOKUP/PowerQuery in die Mängelliste; dort werden Zuständigkeiten und Fristen gepflegt und per COUNTIF in KPIs verdichtet. Die Outputs sind Go/No-Go-relevante Kennzahlen (Abnahmequote, Mängelquote), Auditfelder (Protokoll-Nr., Datumsstempel, Unterschriften) sowie ein Management-Überblick im Statistik-Blatt. AutoFilter und Freeze-Panes sind für alle Listen aktiviert, um eine kontrollierte, revisionssichere Führung sicherzustellen.

So arbeiten Sie die Abnahme strukturiert und revisionssicher ab

  1. Kopfdaten erfassen (Abnahmeprotokoll – Governance): Protokoll-Nr., Objekt/Projekt, Datum, Prüfer, Auftragnehmer ausfüllen. Unterschriftenfelder leer lassen bis zur finalen Entscheidung.
  2. Prüfpunktliste anlegen/befüllen: Für jeden Prüfpunkt Prüfpunkt-ID, Gewerk, Raum/Position, Soll-Beschreibung eintragen. Im Feld Ist-Feststellung Ergebnis dokumentieren, Belege als Link hinterlegen. Status per Dropdown wählen (OK/Mangel/n.a.). Bei Mangel setzt die Vorlage automatisch eine Nachbesserungsfrist auf TODAY()+14; falls projektspezifisch, Datum manuell überschreiben.
  3. Automatik prüfen: Die Zusammenfassung aktualisiert Prüfpunkte gesamt (B31), OK (B32) und Abnahmequote (=B32/B31). Farbcodierung kennzeichnet Status (z. B. Grün=OK, Rot=Mangel).
  4. Mängelliste steuern: Wechseln Sie auf „Mängelliste – Lieferantensteuerung“. Neu erkannte Mängel sind bereits vorerfasst (ID, Gewerk, Beschreibung). Weisen Sie Verantwortliche und Fällig am zu, setzen Status (Offen/In Bearbeitung/Erledigt). KPI-Zähler nutzen COUNTIF für die Pipeline je Status.
  5. Fristen und Nachweise: Bei Statuswechsel auf „Erledigt“ Datum und Nachweis-Link pflegen. Bei Terminverschiebung Fälligkeit aktualisieren; SLA-ähnliche Fristen bleiben sichtbar.
  6. Management-Entscheidung (Statistik): Prüfen Sie je Gewerk Prüfpunkte, OK, Mängel und Mängelquote (=D17/B17). Die Gesamtreihe unterstützt Go/No-Go. Dokumentieren Sie die Entscheidung und zeichnen Sie im Abnahmeprotokoll gegen.
  7. Bedienung: AutoFilter verwenden, Kopfzeile fixieren (Ansicht > Fenster fixieren). Export/Print erst nach Abschluss, damit Datumsstempel und Zähler final sind.

Zielsichere Anpassungen ohne Bruch der Governance

Passen Sie Gewerke über die zugrunde liegende Auswahlliste an (Daten > Datentools > Datenüberprüfung). Ergänzen Sie bei Bedarf Spalten wie Kostenauswirkung oder Nachtragsrisiko in der Mängelliste; binden Sie diese in die Farbcodierung ein. Für Fristen können Sie die Standardlogik TODAY()+14 zentral steuern, indem Sie im Governance-Blatt ein Feld „SLA-Tage“ anlegen und die Fristformel auf =TODAY()+[SLA-Tage] verweisen.

Erweitern Sie die Statistik um weitere Kennzahlen (z. B. durchschnittliche Tage bis Erledigung) per Zusatzspalte und Pivot bzw. Summenformeln; achten Sie darauf, dass Quotienten immer durch gültige Nenner geteilt werden (Fehlerfall bei 0 vermeiden). Wenn Sie weitere Gewerke hinzufügen, ziehen Sie die Formeln (z. B. Mängelquote =D17/B17) sauber nach unten und stellen Sie sicher, dass die Summenbereiche die gesamte Tabelle abdecken.

Nicht verändern: Blattnamen, die in Formeln referenziert sind, die Zählzellen der Zusammenfassung (z. B. B31/B32) sowie die Felder Protokoll-Nr., Datumsstempel und Unterschriften – sie sichern die Auditfähigkeit. Wenn Sie Statuskategorien erweitern, müssen die COUNTIF-Bereiche und Farbcodierungen entsprechend angepasst werden, damit Abnahmequote und Pipeline korrekt bleiben.

Inhaltsverzeichnis

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Häufig gestellte Fragen

Antworten auf die häufigsten Fragen zu dieser Excel-Vorlage

Erfüllt das Template Audit- und Revisionsanforderungen konzernweit?

Ja. Protokoll-Nr., Datumsstempel und Unterschriftenfelder sichern den Audit-Trail; gesperrte Formeln und ein Änderungsprotokoll-Tab erhöhen die Nachvollziehbarkeit. Für SOX/ISO-Auditfähigkeit empfehlen wir zusätzlich ein DMS/SharePoint mit Versionierung und Berechtigungen.

Wie unterstützt es Go/No-Go-Entscheidungen mit objektiven KPIs?

Die Abnahmequote (z. B. =B32/B31) und Mängelquote je Gewerk (z. B. =D17/B17) liefern klare Readiness-KPIs. Schwellwerte (z. B. Abnahmequote ≥95 %, kritische Mängel = 0) ermöglichen eine belastbare Go/No-Go-Entscheidung.

Wie wird die Mängelsteuerung und SLA-Nachverfolgung abgebildet?

Die Mängel-Pipeline nutzt Statusfelder (Offen/In Bearbeitung/Erledigt) mit COUNTIF-Auswertungen und Fristen. Dynamische Nachbesserungsfristen (z. B. heute + 14 Tage) und Verantwortliche ermöglichen SLA-Compliance-Tracking (% fristgerecht erledigt, Überfälligkeiten).

Lässt sich das Template in PMO- und Reporting-Prozesse integrieren?

Ja. Strukturierte Tabellen, Protokoll-IDs und Gewerk-Codes sind PowerQuery/Power BI-fähig und lassen sich in PMO-Gates, Vendor-Reports und Management-Dashboards integrieren. Export nach CSV/XLSX sowie Nutzung in SharePoint/OneDrive unterstützen konzernweites Reporting.

Wie skalierbar ist die Lösung für mehrere Bauvorhaben?

Ein Template je Projekt/Standort/Gewerk, konsolidiert über PowerQuery für Portfolio-Reporting. Einheitliche Felder ermöglichen Roll-ups (Abnahmequote, Mängelquote, SLA-Compliance) über dutzende Projekte; ab hoher Fallzahl empfiehlt sich eine zentrale Datenbank.

Welche Governance-Kontrollen und Rollen sind in Excel realistisch?

Rollen werden über geschützte Blätter/Bereiche, Pflichtfelder (Datenvalidierung) und Farbcodierung für Status gesteuert. Zugriff, Vier-Augen-Prinzip und Freigaben erfolgen über das Dokumenten-Repository (SharePoint/DMS), nicht über die Datei selbst.

Wie sichern Sie Datenqualität, Versionierung und Nachweisführung ab?

Sperren von Formeln, Dropdowns für Status/Gewerke und AutoFilter/Freeze-Panes verhindern Bedienfehler. Versionierung, Freigabe-Workflow und eSignatur erfolgen im DMS; zusätzlich sorgt ein Änderungsprotokoll-Tab (Wer/Was/Wann) für revisionssichere Nachweise.

Welche Grenzen hat Excel gegenüber spezialisierten Abnahme-Tools?

Excel bietet keinen manipulationssicheren Audit-Log, eingeschränkte Mehrbenutzerfähigkeit und kein integriertes Workflow- oder Rechtekonzept. Bei hohen Volumina, regulatorischen Anforderungen oder tiefen Systemintegrationen ist ein CAFM/CMMS-Baustein sinnvoll; das Template bleibt als standardisierte Erfassungsoberfläche nutzbar.

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Format

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Kompatibilität

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